Organspende

Selbstmanagement nach einer Organtransplantation

An der Uni Freiburg wird gerade im Rahmen der SMART-study an einem Programm für Organtransplantierte geforscht. SMART steht dabei für „Self-Management At oRgan Transplant centers“.
 
Eine Organtransplantation rettet Betroffenen das Leben, bringt aber auch grundlegende Veränderungen mit sich. So müssen Transplantierte beispielsweise Immunsuppressiva einnehmen, um Abstoßungsreaktionen des Körpers zu vermeiden. Die Medikamente machen den Körper aber beispielsweise anfälliger für Infektionen.

Mit einem Spenderorgan gehen also auch neue Aufgaben einher, was wiederum gutes Selbstmanagement erfordert. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ist es jedoch gar nicht so leicht, diese neue Lebenssituation alleine zu bewältigen. An dieser Stelle braucht es die
Unterstützung von Familie und Freunden, von anderen Betroffenen und Fachleuten. Ein bewährtes Konzept hierzu gibt es bislang allerdings nicht.
 
Das will ein Forschungsteam der medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg jetzt im Rahmen der SMART-study ändern.

Mehr zum Projektvorgehen ist auf den Seiten der Uni Freiburg zu lesen.

Wie Transplantierte die Zeit vor und nach einer Organspende erleben, weiß auch Lara Marks. Sie arbeitet als Pflegefachkraft für Transplantationspflege an der Uniklinik Köln. Hier gehts zum Lebensritter-Interview.

Vorsicht!

Sie nutzen einen alten Browser!
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser um diese Seite anzuzeigen.