Organspende

NDR-Reportage: „Wenn der Tod ein Anfang ist“

Bei einem jungen Mann wird nach einem schweren Verkehrsunfall der Hirntod diagnostiziert. Die Angehörigen sollen entscheiden, ob die Organe des 21-Jährigen gespendet werden, und stimmen einer Multiorganentnahme zu. Sechs Menschen konnte hierdurch das Leben gerettet werden.

 

Das NDR-Reportage-Team begleitet diesen hochkomplexen Eingriff der Organentnahme, der diverse Prozesse einschließt. Zum Beispiel höchst emotionale Gespräche mit Angehörigen, die Hirntoddiagnostik, eine Meldung an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), die Entnahmeoperation selbst und den sicheren Transport zum Transplantationszentrum.

 

Der Hirntod ist für viele Menschen gedanklich wie emotional noch immer schwer zu verarbeiten: Wie kann der geliebte Mensch im Krankenbett tot sein, wenn sein Körper sich noch warm anfühlt und sein Brustkorb sich auf und ab bewegt? 

 

Die NDR-Reportage beschäftigt sich mit ethischen und juristischen Fragen und zeigt sämtliche Facetten einer Organentnahme, die Ende und Anfang zugleich ist.

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