Organspende

Lebertransplantation: Neues Verfahren könnte mehr Spenderorgane bedeuten

Nicht selten können Spenderlebern aufgrund von starken Beschädigungen wie beispielsweise einer Verfettung nicht mehr transplantiert werden.

 

Forscher der Universität Oxford arbeiten aktuell an einem Verfahren, bei dem die entnommene Leber künstlich durchblutet wird. Diese Technik eröffnet neue Möglichkeiten.

 

Zum einen kann sich das Gewebe erholen bzw. der Fettgehalt reduziert werden. Zum anderen ließe sich der Zeitraum zwischen Entnahme und Transplantation von 16 auf 48 Stunden verlängern.

 

Mehr Informationen zu dieser neuen Technik und zur Studie sind auf den Seiten des Magazins Spektrum der Wissenschaft sowie den Seiten der Medizinischen Universität Innsbruck nachzulesen.

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